Johannes will wissen, wie viel Energie bei einer einzigen Windrad-Umdrehung entsteht. Dafür schaut er sich zuerst einmal ein Windrad von innen an. Mit dem Aufzug geht es nach oben in die Gondel: Hier kann er nicht nur die die Aussicht genießen, sondern er lernt auch, wie die Anlage gestartet werden kann. Außerdem gibt’s von den Technikern die Antwort, wie viel Kilowattstunden eine Windrad-Umdrehung erzeugt. Und dann findet er jede Menge Beispiele aus dem Alltag, für die man genau so viel Energie braucht…
Ich fand hier v.a. diesen Unterschied zwischen eBikes und eAutos wunderbar dargestellt. Das eBike kannst du 13x laden und damit von München nach Hamburg und zurück fahren. Das eAutos kommt 50km weit.
Sind das aktuell handelsübliche Autos wirklich? Mir war so, dass die oberen Gänge deutlich eher optimiert sind als die unteren. Vielleicht überschätze ich das aber auch, weil langsamer Verkehr v.a. Stadtverkehr ist, wo man ständigt beschleunigt und bremst.
Stimmt, meine Vermutung bezieht sich auf Verbrennungsmotoren, wo man viele Gänge hat und ständig die Drehzahl im richtigen Bereich halten muss. Bei E-Motoren braucht es die nicht. Da ist dann wahrscheinlich langsamer direkt effizienter.
Das hängt echt vom Unterstützungsmodus ab. Wenn du voll aufdrehst, trittst du nicht wirklich in die Pedale, sondern machst nur so Alibi-Bewegungen ohne dass sich dein Puls erhöht. Im Ausland sind ja auch Gashebel erlaubt (was wir auch machen sollten) und irgendwo müsstest du daher auch Reichweitenzahlen ohne Treten finden
Ich fand hier v.a. diesen Unterschied zwischen eBikes und eAutos wunderbar dargestellt. Das eBike kannst du 13x laden und damit von München nach Hamburg und zurück fahren. Das eAutos kommt 50km weit.
Kommt aber auch davon, dass beim eBike die meiste zum Fahren benötigte Energie vom manuellen Treten kommt.
Nee, primär hängt das an einer Tonne Stahl, die zusätzlich zu deinem Eigengewicht transportiert werden will.
Dazu kommt dann natürlich auch die Geschwindigkeit. Bei 25km/h sind Autos auch sparsamer unterwegs als bei 125km/h
Sind das aktuell handelsübliche Autos wirklich? Mir war so, dass die oberen Gänge deutlich eher optimiert sind als die unteren. Vielleicht überschätze ich das aber auch, weil langsamer Verkehr v.a. Stadtverkehr ist, wo man ständigt beschleunigt und bremst.
Bei Geschwindigkeitsunterschieden ist halt der Luftwiderstand das entscheidende.
Ich kann mir vorstellen, dass es da einen Unterschied zwischen Verbrennern und Elektroautos gibt.
Stimmt, meine Vermutung bezieht sich auf Verbrennungsmotoren, wo man viele Gänge hat und ständig die Drehzahl im richtigen Bereich halten muss. Bei E-Motoren braucht es die nicht. Da ist dann wahrscheinlich langsamer direkt effizienter.
Das hängt echt vom Unterstützungsmodus ab. Wenn du voll aufdrehst, trittst du nicht wirklich in die Pedale, sondern machst nur so Alibi-Bewegungen ohne dass sich dein Puls erhöht. Im Ausland sind ja auch Gashebel erlaubt (was wir auch machen sollten) und irgendwo müsstest du daher auch Reichweitenzahlen ohne Treten finden
Mit einem Gashebel wären Rentner wahrscheinlich heillose überfordert. Reicht schon das die mit dem Auto die beiden Hebel verwechseln.